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Samstag, 9. Juli 2011
marina_in_fl, 06:20h
*** Der heutige Blog-Text kommt von Ricarda ***
Vorgestern gings in die "Busch Gardens"!
Der Reiseführer versprach Mega-Achterbahnen - und gleichzeitig einige (mehr oder weniger afrikanische) Tiere, die in großzügigen Gehegen gehalten werden sollten.
Der Park ist in verschiedene Themen- und Länderbereiche eingeteilt, aber das Hauptthema ist Afrika.
Schon direkt am Eingang bekamen wir beeindruckende Achterbahnen zu Gesicht. Als erstes entschieden wir uns für eine Achterbahn, die der Black Mamba verdächtig ähnlich war! Der erste Looping und die Sitze waren fast völlig identisch.
Und diese Achterbahn kam noch längst nicht an das heran, was der Park sonst noch zu bieten hatte - eine unglaubliche rote Achterbahn namens "Sheikra" (mein persönlicher Favorit :-D) fuhr 210 Fuß nach oben, um dann im 90°-Winkel nach unten zu schießen, was in der ersten Reihe natürlich unglaublich war.

Zwischen den Achterbahnen war immer eine Art kleiner Park, in dem sich verschiedene Tierarten befanden. Die Gehege waren (meist) wirklich artgerecht und relativ groß, und man konnte sogar eine Safari durch die "Savanne" machen.
Die Tierarten waren meist auf die Achterbahnen abgestimmt, neben denen sie sich befanden.
Das Highlight: Ein weißer Tiger und die Löwenfütterung!


Nach einigen haarsträubenden Achterbahnen fanden wir uns schließlich in der "Cheetah", der Hauptattraktion des Parks, wieder. Nach einer langen Warteschlange und noch längeren "Technical Problems" ging es endlich los. Mit einer unglaublichen Beschleunigung und noch unglaublicherem Tempo schossen wir nahezu ohne Erschütterung über die Gleise. Ziemlich sicher war allerdings, dass wegen der technischen Probleme eine Abkürzung genommen worden war, denn wir sind nie im Leben zweieinhalb Minuten lang gefahren.
Und natürlich hatte auch die Cheetah das passende Tier nebendran - ein Gepardenjunges! In einem großen Auslauf, zusammen mit seinem Ziehbruder, einem Hund, wuchs es auf. Trotz der jungen Jahre war es schon ziemlich schnell und überholte den Hund beim Nachjagen vom Ball mit Leichtigkeit.
Kängurus füttern konnte man auch. Natürlich nur zu unmöglichen Preisen; ein winziges Schüsselchen mit einigen Krümeln Futter und vier Salatblättern drin für satte 5 Dollar.

Ein wunderschöner Tag klang zusammen mit einem nicht weniger schönen Sonnenuntergang aus. :-)

Vorgestern gings in die "Busch Gardens"!
Der Reiseführer versprach Mega-Achterbahnen - und gleichzeitig einige (mehr oder weniger afrikanische) Tiere, die in großzügigen Gehegen gehalten werden sollten.
Der Park ist in verschiedene Themen- und Länderbereiche eingeteilt, aber das Hauptthema ist Afrika.
Schon direkt am Eingang bekamen wir beeindruckende Achterbahnen zu Gesicht. Als erstes entschieden wir uns für eine Achterbahn, die der Black Mamba verdächtig ähnlich war! Der erste Looping und die Sitze waren fast völlig identisch.
Und diese Achterbahn kam noch längst nicht an das heran, was der Park sonst noch zu bieten hatte - eine unglaubliche rote Achterbahn namens "Sheikra" (mein persönlicher Favorit :-D) fuhr 210 Fuß nach oben, um dann im 90°-Winkel nach unten zu schießen, was in der ersten Reihe natürlich unglaublich war.

Zwischen den Achterbahnen war immer eine Art kleiner Park, in dem sich verschiedene Tierarten befanden. Die Gehege waren (meist) wirklich artgerecht und relativ groß, und man konnte sogar eine Safari durch die "Savanne" machen.
Die Tierarten waren meist auf die Achterbahnen abgestimmt, neben denen sie sich befanden.
Das Highlight: Ein weißer Tiger und die Löwenfütterung!


Nach einigen haarsträubenden Achterbahnen fanden wir uns schließlich in der "Cheetah", der Hauptattraktion des Parks, wieder. Nach einer langen Warteschlange und noch längeren "Technical Problems" ging es endlich los. Mit einer unglaublichen Beschleunigung und noch unglaublicherem Tempo schossen wir nahezu ohne Erschütterung über die Gleise. Ziemlich sicher war allerdings, dass wegen der technischen Probleme eine Abkürzung genommen worden war, denn wir sind nie im Leben zweieinhalb Minuten lang gefahren.
Und natürlich hatte auch die Cheetah das passende Tier nebendran - ein Gepardenjunges! In einem großen Auslauf, zusammen mit seinem Ziehbruder, einem Hund, wuchs es auf. Trotz der jungen Jahre war es schon ziemlich schnell und überholte den Hund beim Nachjagen vom Ball mit Leichtigkeit.
Kängurus füttern konnte man auch. Natürlich nur zu unmöglichen Preisen; ein winziges Schüsselchen mit einigen Krümeln Futter und vier Salatblättern drin für satte 5 Dollar.

Ein wunderschöner Tag klang zusammen mit einem nicht weniger schönen Sonnenuntergang aus. :-)

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